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... sind heutzutage nicht mehr wegzudenken. Wenn wir uns unseren Computer anschauen sehen wir zunächst nur das Gehäuse, welches in erster Linie dazu dient die inneren Bauteile unserer Heimrechenmaschine vor äußeren Einflüssen wie Staub und Feuchtigkeit zu schützen, sowie elektrische Felder abzuschirmen.

Doch aus was besteht eigentlich ein solches Computergehäuse? Auf was muss man achten wenn man sich ein neues Gehäuse kaufen oder sich gar selbst ein Gehäuse bauen möchte?

Zuallererst muss man sich fragen, welche Funktion das Gehäuse erfüllen muss. Möchten wir lediglich einen funktionierenden Schutz für Mainboard und andere Bauteile, gibt es mannigfaltige Möglichkeiten im Internet sich sein eigenes Gehäuse zu bestellen.

Alles was wir selbst tun müssen ist zum einen, uns zu überlegen welche Gehäusesorte dir richtige für uns ist. Zum anderen die benötigten Bauteile zu vermessen beziehungsweise, im Falle des Mainboards, im User Manual nachzuschlagen welche Gehäuse in Frage kämen.

Als Gehäusesorten sind Tower, Big Tower sowie Desktops erhältlich.
Die Tower Sorten sind dafür gedacht, dass man sie neben oder unter den Schreibtisch auf den Boden stellt. Ihre Bauweise zeichnet sich durch eine schlankes, eher hohes Design aus, welches möglichst viel Beinfreiheit bieten soll falls der PC unter dem Tisch steht.

Bei den Tower PCs werden die Mainboards senkrecht eingebaut. Der große Vorteil der Tower Bauweise ist die gute Übersichtlichkeit im inneren des PCs, was jedem der sich schon mehr als einmal die Hand am scharfkantigen Inneren seines Desktop aufgeschnitten hat entgegenkommen dürfte. Der Nachteil ist der relativ hohe Platzverbrauch.

Beispiele für typische Towergehäuse sind zum Beispiel das Model SST-FT01B oder das SST-RV01B Raven von Silverstone.

Die Desktop Sorten sind eher flach gebaut. Sie sind, wie der Name schon sagt, dafür gedacht, direkt auf dem Schreibtisch platziert zu werden. Der Vorteil hierbei ist, dass man steht’s guten Zugriff auf alle Laufwerke und Anschlüsse hat, ohne sich erst bücken zu müssen.

Der Nachteil ist, dass das kleine Gehäuse meist nur wenige Möglichkeiten zum Upgraden des Rechners lässt. Als Beispiel für Desktop Gehäuse lassen sich hier zum Beispiel das Super Flower SF-101 BK von ATX oder das GD01B-MXR von Silverstone nennen.

Allen Bauweisen ist gemeinsam, dass sie meist aus Stahlblech und/oder Aluminium bestehen. Achten sie beim Kauf des Gehäuses auch darauf, ob bereits ein Netzteil eingebaut ist und wenn ja, welche Leistung es bringt. Eventuell benötigen sie ein anderes, falls sie mehr Leistung benötigen.

Selbstverständlich gibt es auch noch die Möglichkeit sein Computergehäuse, wie Case Modder es tun so in Szene zu setzen, dass das bunt beleuchtete Innenleben zu sehen ist oder es wie ein Borgkubus oder gar R2D2 aussieht. Der Fantasie der Hobbytüftler sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

Geben sie einfach einmal Case Modding in ihre Google Bildersuche ein. Sie werden überrascht sein was es alles gibt.

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